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Wie die BRÜCKEN über den RHEIN kamen

Zwei Dokumentationen ( á 45 min.) entstehen zwischen März und September 2012  zu den RHEINBRÜCKEN von Remagen bis Emmerich für Westdeutscher Rundfunk Köln 2012:

Die Rheinbrücken damals und heute haben eine lebendige Geschichte, die von Konflikten, herausragenden Leistungen und besonderen Ereignissen erzählt. Der Bau und die Nutzung der Brücken sind mit vielen Anekdoten reich geschmückt. Viele Bürger kennen sie aus eigenem Erleben, weil viele tagtäglich darüber hinwegfahren oder -gehen. Obwohl vielfach genutzt, wissen die Leute meist sehr wenig über „ihre Brücken“ – die Vorgeschichte der Bauwerke, die oftmals herausragende Baukunst, die vielen kleinen Geschichten drumherum. Die enorme Symbolkraft, die eine Brücke zweifelsohne hat, drückt sich eher emotional und spontan aus, wenn man darüberfährt oder sie als Landmarke über dem großen Rheinstrom im Morgen- oder Abendlicht sieht. Der Rhein teilt nicht mehr die Stadt, die Landschaft und damit auch die Menschen voneinander, wie es Jahrhunderte der Fall war. Die Brücken führen endgültig zusammen, was eigentlich schon immer zusammen gehörte.

Eine Filmproduktion zur Geschichte der Rheinbrücken für WDR 2012 - Produktion und Regie: Werner Kubny – Recherche und Drehbuch: Günter Bäcker – Kamera: Stefano Levi – Ton: Rosalie Kubny – Eine Werner Kubny Filmproduktion im Auftrag von WDR Fernsehen mit Unterstützung der Städte und Gemeinden Remagen, Erpel, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Emmerich, Kleve und Griethausen…

Kameramann Stefano Levi und Tonfrau Rosalie Kubny
 
Bonner Rheinbrücke
Eisenbahnbrücke bei Düsseldorf-Hamm
Altrheinbrücke bei Griethausen
Die Brücke von Griethausen unverändert seit 1865
 
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OUT OF THE DARKNESS – Der Weg ins Licht

Produzent Werner Kubny freut sich. Der koproduzierte Film, der ohne Filmförderung oder Fernsehgelder soeben fertiggestellt worden läuft in den deutschen Kinos:

Barnsteiner-Film verleiht OUT OF THE DARKNESS

Kinostart: 29. März 2012 Deutschland.

Kinostarts in der Schweiz und Österreich stehen bevor

Auf Festivals läuft der Film ebenso -

Für mehr Informationen siehe unter: http://www.outofthedarkness-film.com

Downloads zum Projekt OUT OF THE DARKNESS – Der Weg ins Licht, siehe unter: http://www.outofthedarkness-film.com/download/

 

Nach der Operation
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DER VERBOTENE KICK

Frauen und Fußball in Deutschland

Eine Dokumentation – 45 Minuten von Werner Kubny und Per Schnell nach einem Drehbuch von Jürgen Nendza, Eduard Hofmann und Günter Bäcker. Die Redaktion hatte für den WDR Beate Schlanstein und den für den NDR Carola Meyer.

SENDUNGEN:
NDR – 18.06.2011 – 23:50 Uhr
WDR – 20.06.2011 – 22:45 Uhr
 

Die Dokumentation versetzt die Zuschauer in die 50-er und 60-er Jahre und schildert Lebenswege von fußballvernarrten Frauen, die gegen alle gesellschaftlichen Widerstände ein Stück Emanzipationsgeschichte geschrieben haben. Im Vordergrund stehen die konkreten Schicksale, die persönlichen Erfahrungen und die Konflikte, die diese Frauen in der „Herrenwelt“ der damaligen Zeit auszufechten hatten. Denn nicht nur der DFB rief damals „zum Kampf gegen den Damenfußball“ auf, auch von der Kanzel wurde heftig dagegen gepredigt. Und es herrschte allseits noch der Männer-Glaube, dass nicht nur die Frau, sondern auch der Fußball Adams Rippe entsprungen sei. Dabei haben sich unsere Fußball-Pionierinnen nie als aktive Frauenrechtlerinnen verstanden – sie wollten sich nur nicht von den Männern den Spaß am Fußballspielen nehmen lassen. Dass sie Spott ertragen mussten, kümmerte die Frauen nicht. Sie führten sogar privat organisierte, inoffizielle Länderspiele durch, die die damaligen Wochenschauen begleiteten.

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mySherpas.com Crowdsponsoring Aktion

Werde ein echter Sherpa (!) und trage einen kleinen Teil des Gepäcks, das wir benötigen, um den Ärzten des Tilganga Eye Hospital in Nepal und des Himalayan Cataract Projectdeutschlandweit und weltweit eine Stimme zu geben! Wir wollen diese Geschichte über die Arbeit von Dr. Sanduk Ruit aus Nepal und Dr. Geoff Tabin aus den USA auch dem deutschen Publikum zur Verfügung stellen. Dazu brauchen wir Geld: für die Herstellung der deutschen Fassung, für die Produktion der DVD und der dazugehörigen Musik-CD. Diese “Independent Production” wurde von uns selbst ohne Filmförderung und Fernsehgelder produziert, weil uns das Projekt am Herzen lag. Auf diesem Wege wollen wir mit Hilfe unkonventioneller Kanäle ein großes Publikum erreichen. Hier geht’s zu der Seite! mySherpas

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Neue Webpräsenz

Neue_webseite

Meine neue Webseite ist online und nun mit sozialen Netzwerken verbunden, wie Facebook, Flickr und Posterous. Ein notwendiger Schritt bei der zukünftigen internationalen Zusammenarbeit. Es wird regelmäßig News und Fotos über die künftigen Produktionen geben und ich freue mich auf Kommentare und Austausch. Über die homepage sind auch DVDs meiner Filmproduktionen zu bestellen.
Werner Kubny

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Out of the Darkness, 2010

OUT OF THE DARKNESS

81 min (Cinema) 

Directed by Stefano Levi. Produced by Werner Kubny, Per Schnell and Stefano Levi. Directors of Photography: Luca Coltri, Stefano Levi. Written by Stefano Levi, Lisa Wagner. Music by Prem Rana (Autari) and Markus Aust. Sound: Rosalie Kubny.

Out of the Darkness. Official Poster

SYNOPSIS. More than half of the world’s preventable blindness is caused by cataract disease, a clouding of the clear lens of the eye. In developing countries like Nepal, it is not only a personal tragedy, but can devastate the economy of entire communities. Fortunately, it is also easy to cure. Cataract surgery is one of the most effective medical interventions on earth, but until recently was considered too expensive to provide to the rural poor.

Most of the world’s blind people live in remote, impoverished areas. The majority of doctors able to cure them work in cities. Dr. Sanduk Ruit from Nepal, and his American partner, Dr. Geoff Tabin, have made perfecting a portable low cost surgical procedure to restore sight their life‘s work. They trek to Nepal’s remote Northeast, carrying an entire hospital on porters‘ backs. Their mission is to bring the needlessly blind out of the darkness.

Official Website: www.outofthedarkness-film.com

 

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Was Bleibt Sind Wir, 2010

 

Was bleibt sind. Film Plakat

Zehn Jahre nach dem Film ABENTEUER RUHRPOTT – von Werner Kubny, der sich bereits mit den inneren Kämpfen und der Veränderung im Leben der Menschen aus dem „Revier“ beschäftigt – blicken Werner Kubny und Per Schnell in WAS BLEIBT SIND WIR hinter die renovierten Fassaden, um zu erfahren, wie der Wandel das persönliche Leben der Menschen im Ruhrgebiet verändert hat. Im Zentrum steht die Frage, was übrig bleiben wird von der Ruhrpott-Identität, die einst von der ansässigen Schwerindustrie geprägt wurde. Ein Jahrzehnt später begeben sich die Filmemacher erneut auf die Spurensuche im Ruhrgebiet, um mit WAS BLEIBT SIND WIR ein subjektives Stimmungsbild der Menschen zu zeichnen.

Sie besuchen die Protagonisten aus ABENTEUER RUHRPOTT erneut, porträtieren Personen, die in der alten Struktur aufgewachsen sind, Verluste erlitten haben und sich mit mehr oder weniger Widerstand an die neuen Gegebenheiten anpassen mussten.

Wie Grashalme die Kraft entwickeln können durch Beton zu wachsen, entwickeln sich jenseits von Kohle und Stahl die Perspektiven: Mit sanftem Druck von unten, mehr oder weniger unbemerkt, gestalten sich die Menschen ihr Ruhrgebiet neu. Der Film begleitet einen hochinteressanten zeitgeschichtlichen Prozess über viele Jahre entlang an den Biografien einzelner Menschen, die noch einiges zu sagen haben.

Hier der Link zur Homepage des Films: www.was-bleibt-sind-wir.de

 

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Siegener Zeitung

Siegener Zeitung / Interview mit Werner Kubny

“Ich bin ein Geschichtenerzähler”

Was bleibt sind. Film Plakat

Köln/Olpe. Der gebürtige Olper Dokumentarfilmer erzählt von seiner Schulzeit und seiner beruflichen Karriere. Sein Dreiteiler “Was bleibt, sind wir” lief gerade im WDR.

sz – Ein Schulfreund, mit dem er täglich von Attendorn per Eisenbahn zur Olper Realschule fuhr, traf den Nagel auf den Kopf, als er den selbstständigen Filmemacher, Regisseur und Produzenten für Kino- und TV-Filme, Werner Kubny, 45 Jahre später wiedertraf: “Du wolltest doch immer Kameramann werden.” Der Filmemacher, geboren in Olpe, aufgewachsen in Attendorn: “Ich habe das gar nicht realisiert und später nicht mehr daran gedacht, dass ich das gesagt habe.”

Kubny gehört heute zu den etablierten Filmemachern

Doch der Berufswunsch aus der Schulzeit ging in Erfüllung. Heute gehört Werner Kubny zu den etablierten Filmemachern, u.a. ausgezeichnet mit dem Grimme-Preis für “Ratten” und “Taubenliebe” und dem Internationalen Fernsehpreis Sport Movies & TV. Von Attendorn zog er nach Düsseldorf, machte eine Ausbildung im Groß- und Einzelhandel, holte sein Abitur nach und studierte Photographie, Film, Erziehungswissenschaft und Kunstgeschichte an der Folkwangschule und Uni in Essen. Nach dem Diplom wurde er Kameramann.

“Ich liebe die Menschen vor der Kamera”

An seinen ersten Film “Wir wollen nicht so leben wie ihr”, eine Dokumentation über Jugendliche, kann er sich noch gut erinnern. Bei mehr als 90 Filmen stand er hinter der Kamera, führte Regie, darunter “eine wunderschöne Zusammenarbeit mit Pic, dem Clown vom Roncalli-Zirkus”, oder arbeitete für Reportagen, Kinderfilme und Kinoproduktionen. Und immer wieder Dokumentationen. Eine Arbeit, die ihm liegt. “Ich liebe die Menschen vor der Kamera.” Zu spüren war das jetzt in dem Dreiteiler über Identität und Wandel im Ruhrgebiet “Was bleibt, sind wir”. Die Dokumentation zeigte den Strukturwandel des Ruhrgebiets, vom Pütt zur grünen Lunge. Geschaut wurde hinter die Fassaden, um zu erfahren, wie der Wandel das persönliche Leben der Menschen im Ruhrgebiet verändert hat.

Der Dokumentarfilmer plädiert für eine gepflegte Drehbuch-Kultur

Zehn Jahre nach Werner Kubnys Film “Abenteuer Ruhrpott” stand im Zentrum von “Was bleibt, sind wir” die Frage, was übrig bleiben wird von der Ruhrpott-Identität, die einst von der ansässigen Schwerindustrie geprägt wurde. Der Dreiteiler entstand in der “Kubny & Schnell Film- und Fernsehproduktion”, ein Zusammenschluss der beiden Filmemacher Werner Kubny und Per Schnell. Die erste gemeinsame Produktion, “Die Helden von Eisenheim” für den WDR, produzierte das Team 1999. Was beide verbindet, ist das Interesse für Menschen, gleich ob Künstler, Schauspieler oder Maler oder Menschen am Rande der Gesellschaft. “Die Menschen vor der Kamera müssen etwas zu erzählen haben”, so Kubny. Der Kölner plädiert für eine gepflegte Drehbuch-Kultur und ist überzeugt, der Zuschauer honoriert das. “Die Resonanz bei den Vorab-Premieren von ,Was bleibt, sind wir? ging ans Herz”, so der Kölner. Im Bochumer Kino kam eine Frau auf ihn zu, die nach der Ausstrahlung sagte: “Sie haben uns unsere Würde zurückgegeben.” Ein schöneres Kompliment kann man einem Filmemacher nicht machen.

2008 Dokumentarfilmschule in Lindlar gegründet

Geschichten zu erzählen, für seine Projekte zu kämpfen, das vermittelt er auch den Studenten der Dokumentarfilmschule in Lindlar, die er 2008 gründete, gefördert und begleitet von der Filmstiftung NRW. Bleibt zum Schluss die Frage: Was steht als nächstes auf der Agenda? Einmal wird es eine Fortsetzung von “Beikirchers Entdeckungen” geben. Der Kabarettist beleuchtet diesmal “Die Varusschlacht”, und abgedreht ist “Ein Jahr nach dem Einsturz – Wie Köln sein Gedächtnis verlor” über die Folgen des Stadtarchiv-Einsturzes. So sehr er das Ruhrgebiet und seine Menschen liebt, hat er keine Lust, noch einmal im Siegerland und Sauerland zu drehen, wie für die Reihe “Westfalenland”? “Gerne”, so Werner Kubny, bei dem man immer noch etwas den Olper Dialekt heraushört. “Nur die Menschen müssen etwas erzählen können.” Wobei wir wieder bei dem Thema der interessanten Dokumentation sind.

- Jörg Langendorf


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Stein ist Leben

Die Geschichte der Steinhauer von Lindlar

Hans-Josef Fischer behaut einen Mauerstein

Ein Dokumentarfilm über Steine, Veredlung, Schönheit und die Menschen, die so hartnäckig die s.g. „Grauwacke“ bearbeiten. Ein Stein, der seit vielen hundert Jahren zum Landschaftsbild des Rheinlandes gehört – in Lindlar, im Bergischen Land, wird er gebrochen und weiterverarbeitet. Die Grauwacke wird inzwischen für anspruchsvolle Gestaltungskonzepte modernen Architektur eingesetzt. Bauprojekte mit einer hochwertigen Innen – und Außengestaltung machen den Lindlarer Stein zu einem international gefragten Naturprodukt. Behauene Werk- und Bausteine für den Außenbereich macht der Steinhauer Jupp Fischer. Für ihn hat die Hauerarbeit nichts Eintöniges. Er freut sich immer noch über jeden Stein, den er fachgerecht behaut. Zeigt sich doch in den vielen Bauwerken seiner Heimat die große handwerkliche Güte des Steinhauerhandwerkes.

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Kölner Stadtarchiv

EIN JAHR NACH DEM EINSTURZ –
WIE KÖLN SEIN GEDÄCHTNIS WIEDERFINDET
 

Ein Film von Werner Kubny, Per Schnell und Kamilla Pfeffer

Eine alte gerettete Urkunde.

Als am 3. März 2009 das Kölner Stadtarchiv einstürzte, richtete sich verständlicherweise zunächst die Aufmerksamkeit und Sorge auf die Verschütteten und auf diejenigen,
die ihre Wohnungen verloren hatten. Die nächste Frage gilt der Verantwortung für dieses Unglück. Doch daneben und dahinter wird deutlich, wie unermesslich groß der kulturelle Verlust ist. Das Stadtarchiv stand nie wirklich im Rampenlicht, doch es war das größte und bedeutendste nördlich der Alpen, enthielt den wichtigsten Bestand an mittel-alterlichen Dokumenten, Tausende von Urkunden von Kaisern, Fürsten und Kaufleuten, von Klöstern, Kirchen und Päpsten, alle Ratsprotokolle der Stadt Köln seit dem 14. Jahrhundert, wertvolle alte Handschriften – und fast 800 Nachlässe prominenter Kölner. Das alles lag am 3. März plötzlich unter Trümmern und wird seitdem mit höchstem Aufwand geborgen.

Schuttberg nach dem Einsturz

Werner Kubny, Per Schnell und Kamilla Pfeffer haben für ihre Dokumentation seitdem – zum großen Teil exklusiv – beobachtet, was alles getan wird, getan werden muss, um wenigstens einen Teil der Archivbestände zu retten und wiederherzustellen. Sie haben Profis und freiwillige Helfer bei ihrer Arbeit begleitet – und heraus gefunden, dass die Hinterlassenschaften der Vergangenheit für manche von ihnen eine ganz persönliche Bedeutung haben. Sie haben die seltenen Glücksmomente mit erlebt, bei denen besonders wertvolle Urkunden oder Bücher wenig oder gar nicht beschädigt geborgen werden konnten. Vor allem aber haben sie mit Menschen gesprochen, die – wie die Schriftsteller Dieter Wellershoff und Günter Wallraff – mit dem Einsturz des Archivs große Teile der eigenen künstlerischen Arbeit oder – wie René Böll – den Nachlass naher Angehöriger verloren haben.

So wird bei dieser Zwischenbilanz ein Jahr nach dem Unglück klar, dass der Schuttberg mitten in Köln sehr vielfältige und sehr menschliche Züge trägt – und dass der Weg
hin zu einer vollständigen Wiederherstellung des „Gedächtnisses“ noch sehr, sehr lang sein wird.

Kamera: Werner Kubny / Matteo Cocco / Per Schnell
Ton: Rosalie Kubny / Jürgen Brügger
Montage und Endfertigung: Christoph Tetzner-Kannen
Sprecher: Jürg Löw  Musik: Markus Aust
Mischung: SoundVision Köln
Herstellung: Kubny & Schnell Film- und Fernsehproduktion Köln
Redaktion: Beate Schlanstein WDR

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