PROJEKTE

Premiere und Kinovorstellungen

Am 26.9.2017 hatte der Film mit 110 Minuten eine großartige Premiere in der Lichtburg in Essen. Dank an Frau Marianne Menze und die RAG für den erfolgreichen und gelungenen Abend. Der Film läuft seitdem in den Kinos des Ruhrgebiets überaus erfolgreich in Sondervorführungen, als auch im normalen Programm. Die Fernsehsendung ist für Januar 2018 im WDR vorgesehen.

Essen, 26.09.2017 Kino Lichtburg Premiere DER LANGE ABSCHIED VON DER KOHLE

Essen, 26.09.2017 Kino Lichtburg Premiere DER LANGE ABSCHIED VON DER KOHLE

Soeben hat der Film das Prädikat WERTVOLL durch die FBW bekommen und die FSK hat den Film freigegeben ohne Altersbeschränkung (0).

Alles weitere auf der Homepage zum Film:

http://www.abschied-von-der-kohle.de

Werner Kubny

DER LANGE ABSCHIED VON DER KOHLE

Zu diesem historischen Moment einer Zeitenwende, dem Vertrag der Weltgemeinschaft zum Ausstieg aus der fossilen Energie in diesem Jahrhundert, wird die Werner Kubny Filmproduktion 2015/2016/2017 zur Beendigung des deutschen Steinkohlebergbaus 2018 einen Kino- und Fernsehdokumentarfilm herstellen, der die Geschichte der industriellen Kohleförderung und der dabei entstandenen Lebens- und Arbeitskultur im Ruhrgebiet erzählt.

Der Ausstieg aus der Kohle ist in Deutschland seit Jahren beschlossen. Der Film dokumentiert den Weg zu diesem politisch gewollten Beschluss, würdigt zum Abschied aus dieser Industrie die Leistungen des Bergbaus, die hier in den letzten 70 Jahren im Ruhrgebiet erbracht worden sind. Im Fokus des Films stehen dabei die politische und soziale Kultur, die der Bergbau im Laufe seiner Entwicklung geschaffen hat mit den schmerzhaften Auseinandersetzungen und Entscheidungen um einen solidarischen und friedlichen Wandel. Ein Beispiel, wie man existentielle Konflikte als sozialen Konsens zwischen Belegschaft, Unternehmen (RAG) und Gewerkschaft hinbekommt. Ein Miteinander, das trotz der vielen Zechenschließungen mit tausenden Bergleuten jedes Jahr keine verbrannte Erde hinterließ. Das führte im Laufe von Jahrzehnten zu jener hohen Sozial- und Wandlungskompetenz, die es auf diese Weise nur im deutschen Steinkohlebergbau und besonders im Ruhrgebiet gibt. Ein Schwerpunkt im Film bildet dabei auch die inzwischen große Wertschätzung des Erbes des Bergbaus – die Industriekultur, die Renaturierung, die verantwortungsvolle Umnutzung der ehemaligen Zechenareale und die Ewigkeitsaufgaben, die der deutsche Bergbau über Generationen zu bewältigen hat. All das dokumentiert der Film zu einem umfassenden Bild einer bedeutenden Sozial- und Kulturgeschichte in Deutschland und Europa.

Die Dreharbeiten haben im September 2015 begonnen und dauerten bis zum Herbst 2016 an. Die nachfolgende Endfertigung wurde im August 2017 abgeschlossen. Eine Werner Kubny Filmproduktion mit dem WDR und in Kooperation mit der RAG Aktiengesellschaft. Die redaktionelle Betreuung hat, wie im Jahr 2000 mit „Abenteuer Ruhrpott“ auch die Geschichtsredaktion im WDR mit Beate Schlanstein.

 

 

DIE BRÜCKE VON REMAGEN 
Ein Film von Werner Kubny

Am Rhein, zwischen Bonn und Koblenz, gibt es einen Ort, der wie kein anderer in Deutschland eine dramatische Geschichte des 2. Weltkriegs erzählen kann: die Brückentürme der ehemaligen Ludendorffbrücke in Remagen und Erpel. Bis März 1945 fahren über diese Eisenbahnbrücke Züge zur Westfront nach Frankreich. Die Brücke selbst existiert heute nicht mehr. Nur die Brückentürme an beiden Seiten des Ufers mit dem Friedensmuseum in den Türmen von Remagen geben heute Zeugnis davon, welche dramatischen Ereignisse hier im März 1945 stattgefunden haben und vor allem: welche persönlichen tragischen Schicksale mit dieser Brücke verbunden sind…..Am Ende des 2. Weltkriegs spielt diese Brücke eine entscheidende Rolle für den Ausgang des Krieges.

Nach aufwendigen Dreharbeiten in Remagen, Erpel, dem Westerwald und in Pennsylvania, USA im Herbst 2014 sind die Schnittarbeiten im Januar 2015 beendet worden. Die anschließende Endfertigung des Films wird sich noch bis Mitte Februar hinziehen. Sendung wird zum 70-jährigen Gedenken des Ende des Krieges im Rheinland am Freitag, den 6. März 2015 um 20.15 Uhr im WDR Fernsehen sein.

Eine Auftragsproduktion der WERNER KUBNY FILMPRODUKTION  für WESTDEUTSCHER RUNDFUNK KÖLN – Redaktion Geschichte Beate Schlanstein

Idee und Buch: Günter Bäcker und Werner Kubny

Kamera: Stefano Levi

Ton: Rosalie Kubny

Flugaufnahmen: Kopter-Media

Schnitt: Christoph Tetzner-Kannen

Produktionsleitung: Christian Wulf, WDR

Regie: Werner Kubny

 

RHEINBRÜCKEN

Hier die Sendedaten für die hergestellten
„BRÜCKENGESCHICHTEN VOM RHEIN“.
Das Thema ist ja im ganzen Land so aktuell wie nie – so kann es gehen…..
Danke nochmals an alle, die bei dieser großen Produktion an so vielen Drehtagen so engagiert mitgewirkt haben.
WDR Fernsehen

Folge 1 „Brückengeschichten vom Rhein“

 – Vom Neubeginn in Trümmern –

Sendung am 22.2.2013 – Freitag 20:15 Uhr – 45 Minuten

Folge 2 „Brückengeschichten vom Rhein“

 – Von Heldentaten und Rettungsaktionen –
Sendung am 1.3.2013 – Freitag  20:15 Uhr – 45 Minuten
Infos unter:

 

 

OUT OF THE DARKNESS, 2011/2012

87 min (Cinema)

Out of the Darkness. Official Poster

Directed by Stefano Levi. Produced by Werner Kubny, Per Schnell and Stefano Levi. Directors of Photography: Luca Coltri, Stefano Levi. Written by Stefano Levi, Lisa Wagner. Music by Prem Rana (Autari) and Markus Aust. Sound: Rosalie Kubny

SYNOPSIS. More than half of the world’s preventable blindness is caused by cataract disease, a clouding of the clear lens of the eye. In developing countries like Nepal, it is not only a personal tragedy, but can devastate the economy of entire communities. Fortunately, it is also easy to cure. Cataract surgery is one of the most effective medical interventions on earth, but until recently was considered too expensive to provide to the rural poor.

Most of the world’s blind people live in remote, impoverished areas. The majority of doctors able to cure them work in cities. Dr. Sanduk Ruit from Nepal, and his American partner, Dr. Geoff Tabin, have made perfecting a portable low cost surgical procedure to restore sight their life‘s work. They trek to Nepal’s remote Northeast, carrying an entire hospital on porters‘ backs. Their mission is to bring the needlessly blind out of the darkness. Official Website: www.outofthedarkness-film.com

 

 WAS BLEIBT SIND WIR, 2010

103 min (Cinema) / 3×45 min (TV)


Zehn Jahre nach dem Film ABENTEUER RUHRPOTT von Werner Kubny, der sich bereits mit den inneren Kämpfen und der Veränderung im Leben der Menschen aus dem „Revier“ beschäftigt – blicken Werner Kubny und Per Schnell in WAS BLEIBT SIND WIR hinter die renovierten Fassaden, um zu erfahren, wie der Wandel das persönliche Leben der Menschen im Ruhrgebiet verändert hat. Im Zentrum steht die Frage, was übrig bleiben wird von der Ruhrpott-Identität, die einst von der ansässigen Schwerindustrie geprägt wurde. Ein Jahrzehnt später begeben sich die Filmemacher erneut auf die Spurensuche im Ruhrgebiet, um mit WAS BLEIBT SIND WIR ein subjektives Stimmungsbild der Menschen zu zeichnen. Sie besuchen die Protagonisten aus ABENTEUER RUHRPOTT erneut, porträtieren Personen, die in der alten Struktur aufgewachsen sind, Verluste erlitten haben und sich mit mehr oder weniger Widerstand an die neuen Gegebenheiten anpassen mussten. Wie Grashalme die Kraft entwickeln können durch Beton zu wachsen, entwickeln sich jenseits von Kohle und Stahl die Perspektiven: Mit sanftem Druck von unten, mehr oder weniger unbemerkt, gestalten sich die Menschen ihr Ruhrgebiet neu. Der Film begleitet einen hochinteressanten zeitgeschichtlichen Prozess über viele Jahre entlang an den Biografien einzelner Menschen, die noch einiges zu sagen haben. Hier der Link zur offiziellen Homepage: www.was-bleibt-sind-wir.de

DIE MUSIK ZUM FILM

Die Musik zum Film wurde von Rainer Quade komponiert und von WDR Rundfunkorchester gespielt. Sie ist für die Filmemacher ein ganz besonderes Projekt an sich. Hier erfahren Sie mehr darüber.

DVD KAUFEN

Falls Sie interesse haben die DVD zu kaufen geht es hier zum ONLINE DVD SHOP.

 


About Werner Kubny

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